Oberschenkelstraffung

Oberschenkelstraffung

Wenden Sie sich an einen Experten

Wenden Sie sich beim Thema Oberschenkelstraffung an einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Die Mitglieder der DGÄPC verfügen über fundierte Kenntnisse sowie jahrelange praktische Erfahrung und klären Sie gern über die Möglichkeiten der Oberschenkelstraffung auf.

Finden Sie einen DGÄPC-Facharzt in Ihrer Nähe.

Sich in der eigenen Haut wieder wohl fühlen

Ähnlich wie an den Oberarmen können größere Gewichtsabnahmen, mangelnde Bewegung oder nachlassende Elastizität der Haut zur Bildung hängender Hauttaschen an den Oberschenkeln führen. Dies betrifft unter Umständen auch schon jüngere Frauen. Der Hautüberschuss führt bei Betroffenen oft zu großer seelischer Belastung. Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen ist eine mögliche Folge. Ästhetisch-Plastische Chirurgen können mit einer operativen Oberschenkelstraffung helfen.

 

Beratung und Aufklärung

Vor jeder Oberschenkelstraffung ist ein ausführliches Beratungsgespräch notwendig, welches der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit der Patientin oder dem Patienten führt. Dabei macht er sich ein Bild von den Wünschen des Patienten und erläutert die Besonderheiten des Eingriffs. Risiken, Beschränkungen und alternative Behandlungsmöglichkeiten gehören zu den wichtigen Bestandteilen des Gesprächs. Eine Straffungsoperation ist kein Ersatz für diätetische Maßnahmen und sollte erst vorgenommen werden, wenn Diäten und Sport nicht helfen.

Größere oder kleinere Hängetaschen kann der Facharzt durch das Straffen der Oberschenkel behandeln. Dabei wird, je nach Ausprägung der Deformität, ein Dreieck von der Leiste bis zur Mitte der Oberschenkelinnenseite ausgeschnitten und vernäht. Häufig genügt für einen guten Straffungseffekt auch ein halbmondförmiger Schnitt an der Oberschenkelinnenseite. Die entstehende Narbe kann in der Regel von der Unterwäsche oder dem Bikini verdeckt werden.

 

Operation und Nachbehandlung

Oberschenkelstraffungen führt der Ästhetisch-Plastische Chirurg in Vollnarkose durch. Vor der Operation ist unter Umständen eine Gewichtsabnahme zu empfehlen.

In der Zeit nach der Straffungsoperation sollten Patienten körperliche Belastungen vermeiden, auf größere Anstrengungen für etwa fünf bis acht Wochen verzichten. Manchmal sind eine Drainage und ein Klinikaufenthalt von zwei bis vier Tagen empfehlenswert. Auf Sport muss nach dem Eingriff für längere Zeit verzichtet werden.

Wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es auch bei einer Oberschenkelstraffung zu Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen kommen. Bei gut ausgebildeten Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie sind diese allerdings sehr selten. Ein Taubheitsgefühl ist nach Straffungsoperationen normal, dieses legt sich aber nach wenigen Wochen. Etwa sechs Monate nach der Oberschenkelstraffung ist die Sensibilität wieder voll hergestellt.

Das Straffen der Oberschenkel kostet etwa ab 5.000 Euro. Hinzu können weitere Kosten kommen, etwa für den Klinikaufenthalt.

 

Hier finden Sie unsere Ratgeber zum Thema Oberschenkelstraffung als PDF Download.

Hier finden Sie unseren Patientenratgeber zum Thema Oberschenkelstraffung als PDF Download.
Hier können Sie die DGÄPC-Beratungshilfe zum Thema Oberschenkelstraffung als PDF herunterladen.

Weitere Behandlungen

Oberarmstraffung

Oberarmstraffung

Fettabsaugung

Fettabsaugung

Ihr Kontakt zur Geschäftsstelle der DGÄPC

.

(030) 887102-200

.

Geschäftsstelle der DGÄPC
Bergmannstraße 102
10961 Berlin
Tel.: (030) 887102-200
Fax: (030) 887102-201