HNO trifft Plastische Chirurgie – DGÄPC stärkt interdisziplinären Austausch beim HNO Kongress 2026

Interdisziplinärer Austausch auf hohem fachlichem Niveau:
Beim HNO Kongress 2026 in Ulm waren mit Dr. Nuri Alamuti (Vorstand der DGÄPC), Dr. Alexander Hilpert und Dr. Dr. Wolfgang Funk gleich mehrere Mitglieder der DGÄPC vertreten.

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von links nach rechts:
Dr. Alexander Hilpert | Dr. Dr. Wolfgang Funk | Dr. Nuri Alamuti

Auf Einladung des Kongresspräsidenten und Präsidenten der DGHNO-KHC Prof. Dr. Thomas K. Hoffmann leiteten sie den vollbesetzten Vortragsblock „HNO trifft Plastische Chirurgie“.

Die große Resonanz und das rege Interesse der Teilnehmer verdeutlichen einmal mehr, wie eng die HNO-Heilkunde und die Ästhetisch-Plastische Chirurgie in vielen Bereichen miteinander verbunden sind. Insbesondere im Gesicht treffen funktionelle und ästhetische Aspekte häufig unmittelbar aufeinander – etwa bei der funktionellen und ästhetischen Rhinoplastik, der Septumchirurgie, Ohrenkorrekturen oder rekonstruktiven Eingriffen nach Trauma, Tumorerkrankungen oder Voroperationen.

Gerade die Nasenchirurgie zeigt exemplarisch, wie wichtig die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachdisziplinen ist: Neben der ästhetischen Harmonie stehen immer auch Funktion, Atmung und individuelle Anatomie im Fokus. Auch bei Eingriffen im Bereich der Ohrchirurgie, der Lid- und Gesichtschirurgie oder modernen Konzepten der Gesichtsrekonstruktion profitieren Patienten von der engen Verzahnung chirurgischer Expertise.

Der Vortragsblock machte deutlich, dass der interdisziplinäre Austausch innerhalb der Facharztgruppen nicht nur auf großes Interesse stößt, sondern für die Weiterentwicklung moderner Behandlungskonzepte, die Patientensicherheit und die Qualität medizinischer Versorgung von zentraler Bedeutung ist.

Die DGÄPC bedankt sich bei den Referenten für ihr Engagement und ihre starke fachliche Präsenz auf dem HNO Kongress 2026.

Eindrücke von der HNO-Jahrestagung 2026

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