DGÄPC begrüßt Frau Dr. med. Pirkko Schuppan als neues Mitglied

Dr. med. Pirkko Schuppan
Dr. med. Pirkko Schuppan

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) freut sich, in ihren Reihen Frau Dr. med. Pirkko Schuppan aus Köln begrüßen zu können.

Sie wurde neben Herr Dr. Alamuti aus Wiesbaden im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung einstimmig als neues Mitglieder in die DGÄPC aufgenommen.

Dr. med. Pirkko Schuppan

Frau Dr. Pirkko Schuppan führt ihre eigene Praxis am Alter Markt mitten im Herzen von Köln. Schon seit ihrer Kindheit stand für Sie ganz klar fest: Sie wird Ärztin! Während ihres Schulpraktikums faszinierte sie die Plastische Chirurgie mit Abstand am meisten. In England, dem Gründungsland der plastischen Chirurgie, absolvierte Frau Dr. Schuppan zunächst ihr Abitur in Holmbury St. Mary.  Anschließend studierte sie Humanmedizin an der Royal Free und der UCL Medical School. Im Jahr 2006 absolvierte sie dann erfolgreich ihre Prüfung für das Royal College of Surgeons of England und wurde als Mitglied aufgenommen.

Nach einiger Zeit als Ärztin für Plastische, Hand- und Ästhetische Chirurgie am Klinikum Braunschweig, ließ sich Frau Dr. Pirkko Schuppan 2014 mit ihrer eigenen Praxis in Köln nieder.  Die Praxis am Alter Markt führt sie gemeinsam mit ihrem Mann Dr. Jesko Schuppan, Facharzt für Oralchirurgie und Spezialist für Implantologie und Ästhetische Zahnheilkunde.

Die Behandlungsschwerpunkte von Frau Dr. Schuppan sind unter anderem die Ästhetisch-Plastische Chirurgie des weiblichen Intimbereichs, der  Brust, die Faltenbehandlung und das minimalinvasive Verfahren BodyTite.

Weitere spannende Einblicke in Praxis und Werdegang von Frau Dr. Schuppan:

Facharzttitel und eigene Praxis oder Klinik als Grundvoraussetzung für Bewerbung

Nicht jeder Arzt kann in der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie Mitglied werden. Interessierte Ärztinnen und Ärzte müssen verschiedene Voraussetzungen erfüllen und sich um die Aufnahme in der traditionsreichen Fachgesellschaft bewerben.

Grundbedingung für die Aufnahme ist der Facharzttitel für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, dem eine sechsjährige Facharztausbildung vorausgeht und der umfassende Kenntnisse wie auch Expertenwissen im Bereich der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie vermittelt. Zudem müssen alle Anwärter nachweislich mindestens drei Jahre in einer wirtschaftlich eigenständigen Praxis oder Klinik auf dem Gebiet der Ästhetisch–Plastischen Chirurgie tätig gewesen sein und zwei aktuelle DGÄPC-Mitglieder als Bürgen benennen können. Der gute Ruf unter den Kolleg*innen ist somit auch entscheidend, ob ein interessierter Facharzt Mitglied in der DGÄPC werden kann.

Ergänzend dazu bedarf es einem Verzeichnis, das darüber Auskunft gibt, welche Ästhetisch-Plastischen Operationen innerhalb der letzten zwei Jahre selbstständig und unter eigener Verantwortung durchgeführt wurden und welche wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Vorträge gehalten wurden. Des weiteren gilt es, Informationen über die zur Verfügung stehenden operativen Einrichtungen (Klinik, Praxis, Belegbetten, Personal, apparative Ausstattung) bereitzustellen und Qualitäts- und Notfallmanagementpläne nachzuweisen.

Liegen diese Unterlagen vollständig vor, stellen sich die Bewerber im Rahmen der jährlich stattfindenden Jahrestagung allen Mitgliedern der DGÄPC mit einem wissenschaftlichen Vortrag vor. Ob Bewerber tatsächlich Mitglieder werden, entscheidet sich dann auf der nachfolgenden Mitgliederversammlung, auf der alle Mitglieder darüber abstimmen.

Nach der Aufnahme in die DGÄPC erhält jedes Mitglied eine entsprechende Mitgliedsurkunde und ist dann auch selbstverständlich auf der Webseite mit einem kurzen Profil vertreten.

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