Jahresrückblick der DGÄPC-Pressestelle 2017

Ästhetisch-Plastische Chirurgie erfreut sich in der Öffentlichkeit eines breiten und anhaltenden Interesses und stellt damit auch ein attraktives Thema für Medienvertreter dar. Durch die Möglichkeit, fundierte Daten anzubieten und den Kontakt zu erfahrenen und seriösen Experten des Fachgebiets herzustellen, hat sich die DGÄPC-Pressestelle im Laufe der Jahre zu einem wichtigen Ansprechpartner für Journalisten entwickelt. Wir zeigen, welche Themen 2017 bei Presse und Öffentlichkeit besonders gefragt waren und welche Medien über die DGÄPC und ihre Mitglieder berichtet haben.

Die Topthemen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie

Woche für Woche melden sich bei der DGÄPC-Pressestelle Medienvertreter, die an Beiträgen rund um die Ästhetisch-Plastische Chirurgie arbeiten. Besonders häufig wird dabei nach Experten, Hintergrundinformationen und statistischen Daten zu bestimmten ästhetisch-plastischen Operationen und Behandlungen gefragt. 2017 standen vor allem minimalinvasive Faltenbehandlungen mit Botulinumtoxin und Hyaluronsäurefillern im Zentrum der Aufmerksamkeit. Anders als in den Vorjahren wurde auch sehr häufig zum Thema Brustverkleinerung angefragt. Außerdem galt das Interesse der Journalisten besonders den Intimkorrekturen, den Brustvergrößerungen und den Lippenkorrekturen. Abgesehen von beliebten Eingriffen drehen sich die Anfragen an die DGÄPC oft um allgemeine Fakten und Trends zur Ästhetisch-Plastischen Chirurgie in Deutschland. 2017 wurde zudem häufig im Zusammenhang mit Promis, Pfuschrisiken und Dysmorphophobie angefragt.

Welche Medien berichten über Ästhetisch-Plastische Chirurgie?

Die Liste der Medienberichte, in denen die DGÄPC und ihre Mitglieder erwähnt werden, gibt einen guten Überblick darüber, welche Medien sich regelmäßig mit der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie beschäftigen. Von den rund 700 Medienberichten, die 2017 mit Nennung der DGÄPC veröffentlicht wurden (Stand 15.12.2017), erschienen rund 67 Prozent in Onlinemedien, 26 Prozent in Tageszeitungen und etwas mehr als drei Prozent in Publikumszeitschriften. Die übrigen Beiträge verteilen sich auf Wochenzeitungen und Fachzeitschriften sowie TV und Hörfunk. Allein die verbreitete Auflage der Artikel in Printmedien beläuft sich auf fast zehn Millionen Exemplare.

DGÄPC in den Medien: ein paar Highlights

Auch wenn die DGÄPC seit Jahren von wichtigen deutschen Massenmedien kontaktiert, zitiert und genannt wird, gibt es auch immer wieder ganz besondere Veröffentlichungen – zum Beispiel aufgrund der Schwerpunktsetzung des Artikels, der gelungenen journalistischen Arbeit oder auch der Bedeutung des jeweiligen Mediums in der öffentlichen Wahrnehmung. Dazu zählte 2017 sicher der große Artikel in der „Welt“, in dem über die Risiken von ästhetischen Behandlungen durch unqualifizierte Anbieter aufgeklärt wurde und in dem die DGÄPC-Mitglieder Dr. Bernd Loos und Dr. Sven von Saldern zu Wort kamen. Ebenfalls hervorzuheben sind reichweitenstarke Zeitschriften mit Leitthemen rund um die ästhetische Medizin, so etwa die „Frankfurter Allgemeine Quarterly“ vom März, „ÖKO-Test“ im Mai oder „Spiegel Wissen“ im Juli, in denen DGÄPC-Präsident Dr. Torsten Kantelhardt mehrfach zitiert wurde. Aber auch Fachzeitschriften und Online-Medien, die sich schwerpunktmäßig mit ästhetischen Behandlungen auseinandersetzen, greifen immer wieder auf Informationen der DGÄPC zurück, wie zuletzt etwa der viel beachtete Blog von Marina Jagemann.

Einen größeren Überblick über ausgewählte Presseveröffentlichungen, in denen die DGÄPC und ihre Mitglieder 2017 erwähnt wurden, finden Sie in unserem Pressespiegel.

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